Herzlich Willkommen

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher, wir begrüßen Sie auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins in der Gemeinde Bohmte.

Unser Ortsverein erstreckt sich über die Gemeindeteile Bohmte, Herringhausen-Stirpe-Oelingen und Hunteburg. Wir geben Ihnen einen Überblick über unsere Politik, nennen Termine und Aktivitäten, versorgen Sie mit Nachrichten sowie Hintergrundwissen.

Informieren Sie sich. Vielleicht haben Sie ja Interesse, bei uns mitzuwirken. Sie sind herzlich Willkommen!

Ihre SPD Bohmte


Aktuelles

Thomas Rehme kandidiert als unabhängiger Einzelbewerber für das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Bohmte

 Die Bürgermeisterwahl in Bohmte findet am Sonntag, 26. Mai 2019, statt. Dieser Termin wurde vom Gemeinderat in der Sitzung in der Gemeinschaftshalle einstimmig festgelegt. Parallel erfolgen die Europawahl und die Wahl des Osnabrücker Landrates.

Bevor abgestimmt wurde, gab Bürgermeister Klaus Goedejohann einige Hinweise zum Prozedere. Demnach könne eine Wahl maximal sechs Monate vor dem Ende der Amtszeit des Stelleninhabers erfolgen. Das passt, da die Wahlzeit am 31. Oktober 2019 endet. somit kann die Wahl in der Zeit von Mai bis Oktober 2019 durchgeführt werden.

Drei Wochen später

Mit dem Termin 26. Mai 2019, so Goedejohann, könne sich allerdings ein Problem ergeben. Im Falle einer notwendigen Stichwahl finde diese für gewöhnlich 14 Tage später statt. Das sei dann aber das Pfingstwochenende. Der Bürgermeister: „Der Wahlleiter habe vorgegeben, dass Pfingsten keine Stichwahl angesetzt wird.“ Als Termin vorgeschlagen wurde der Sonntag, 16. Juni 2019 – drei Wochen nach dem Wahltermin.

Unabhängiger Einzelbewerber

Thomas Rehme, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, teilte in der Sitzung mit, dass er als unabhängiger Einzelbewerber für das Amt des Bürgermeisters kandidieren wird. 

Der ganze Bericht auf www.noz.de (aufgerufen 2018-09-21)


2018-11: Bäuerliche Landwirtschaft auch in Hunteburg unter Druck

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Thomas Rehme, und der Milchkontrolleurin Karin Helm besuchte der Landtagsabgeordnete Guido Pott den Milchviehbetrieb der Familie Hollberg im Schweger Moor. Um die 180 Milchkühe sorgen hier für ein Jahresvolumen von 1,8 Millionen Liter Milch.

„Der Hofrundgang und das anschließende Gespräch mit Familie Hollberg haben aufgezeigt, wo die Herausforderungen unserer heimischen Landwirte liegen und wie sich politische Entscheidungen auf den Arbeitsalltag auswirken“, erklärte Guido Pott. Nach einer Betriebsbesichtigung, bei der Helmut Hollberg die Veränderungen des 100 Hektar großen Hofes in den vergangenen Jahrzehnten und die tägliche Arbeitsabläufe erläuterte, wurde während des anschließenden Gespräches schnell deutlich, wo die aktuellen Herausforderungen für einen Milchviehbetrieb liegen. Intensiv wurde über die Themen wie den niedrigen Milchpreis, die Dürrehilfe und die EU-Düngeverordnung gesprochen.

Weniger Bürokratie

„Niedersachsen ist Milchland, doch unsere bäuerliche Landwirtschaft hat in den vergangenen Jahren stark unter Preiskrisen bei der Milch gelitten. Hier muss sich die Arbeit unserer Landwirte lohnen und sich auch die Politik für einen Milchpreis auf einem auskömmlichen Niveau einsetzen“, sind sich die beiden SPD-Politiker Pott und Rehme einig.

Ein weiteres, für die täglichen Arbeitsabläufe wichtiges Thema ist der zunehmende bürokratische Aufwand. „Dieser hat zur Folge, dass die rund um die Uhr im Betrieb benötigte Arbeitskraft durch Verwaltungstätigkeiten gebunden wird“, erläutert die Mitarbeiterin des Milchkontrollringes Osnabrück, Karin Helm.

Die SPD-geführte Landesregierung in Hannover habe sich zum Ziel gesetzt, die überzogenen Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten für landwirtschaftliche Betriebe zu reduzieren, erklärte Pott. Helmut Hollberg sprach zudem Probleme bei der medizinischen Versorgung seiner Tiere an. Neue Vorschriften sorgen dafür, dass kein Vorrat an Medikamenten für akute Erkrankungen mehr zur Verfügung stehe. So könne man Krankheiten nicht bereits bei den ersten Anzeichen behandeln, da der Tierarzt die Medikamente zunächst verordnen müsse.

Vertrauen stärken

Es gehe auch darum, verloren gegangenes Vertrauen zwischen Landwirten, Verbrauchern und Politik wieder zurückzugewinnen, so der Tenor. Zum Abschluss des Hofgesprächs gab es noch ein ungewöhnliches Ereignis: „Das Bullen-Kälbchen, das während unseres Besuches auf dem Hof geboren wurde, ist von der Familie Hollberg spontan auf den Namen „Guido“ getauft worden“, freute sich der Landtagsabgeordnete.


2018-09: Rehme  beglückwünscht Ausbildungsbetrieb des Jahres 2018

Im Rahmen des sechsten Kommunalen Wirtschaftsforums Wittlager Land wurde erstmals der Sieger des Wettbewerbs „Zukunftsmacher im Wittlager Land. Ausbildungsbetrieb des Jahres 2018“ gekürt. Die unabhängige branchenübergreifende Jury hat unter den Bewerbungen in der Kategorie Betriebe bis 20 MitarbeiterInnen die Firma „Streifenfrei“ gewählt, in der Kategorie Betriebe über 20 MitarbeiterInnen die Firma Kesseböhmer. Diese hatte auch gleichzeitig die Räumlichkeiten des diesjährigen Wirtschaftsforums gestellt. Thomas Rehme, Vorsitzender der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag, SPD-Vorsitzender im Bohmter Gemeinderat und Bohmter Ortsbürgermeister, freute sich besonders für das Familienunternehmen  seiner Heimatgemeinde „Streifenfrei“  und lobte die Arbeit des Geschäftsführers und Firmeninhabers Frank Hitzfeld ausdrücklich. An diesem Beispiel werde deutlich, wie gut in unserer Region junge Menschen ausgebildet werden. Hier setze man ein Zeichen für den Ausbildungsstandort Wittlager Land und eines gegen den Fachkräftemangel in unserer Region. 


Vor der Schule: Von links, Ortsbürgermeister Thomas Rehme, Ruth Heidemann, Guido Pott und Schulleiter Jürgen Peters. Foto: Verena Stockhoff
Vor der Schule: Von links, Ortsbürgermeister Thomas Rehme, Ruth Heidemann, Guido Pott und Schulleiter Jürgen Peters. Foto: Verena Stockhoff

2018-08: Konzept der Bohmter Astrid-Lindgren-Schule überzeugt

Der SPD-Landtagsabgeordnete Guido Pott besuchte gemeinsam mit Ortsbürgermeister Thomas Rehme die Astrid-Lindgren-Schule. Eindrucksvoll stellten Schulleiter Jürgen Peters sowie Ruth Heidemann und Thomas Korte das Konzept der Schule vor.

„Die Schülerinnen und Schüler werden nach ihren individuellen Bedürfnissen beschult. Dadurch stehen ihnen die Wege zu weiteren schulischen Abschlüssen oder in den ersten Arbeitsmarkt offen“, besonders die Betriebspraktika seien dabei von unschätzbaren Wert. „Insgesamt leistet die Schule einen wertvollen Beitrag zur tatsächlichen gesellschaftlichen Teilhabe der Schülerinnen und Schüler“, lobt der Landtagsabgeordnete Guido Pott.

Der ganze Bericht auf www.noz.de (aufgerufen 2018-08-31)


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