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Unser Ortsverein erstreckt sich über die Gemeindeteile Bohmte, Herringhausen-Stirpe-Oelingen und Hunteburg. Wir geben Ihnen einen Überblick über unsere Politik, nennen Termine und Aktivitäten, versorgen Sie mit Nachrichten sowie Hintergrundwissen.

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Aktuelles

Im Vordergrund befindet sich die Fläche des geplanten Mehrgenerationenplatzes. Von dort erstreckt sich das geplante Bohmter Bewegungsband über den Schulhof der Oberschule bis zu Hallenbad und Sporthalle. Foto: Friedrich Lüke
Im Vordergrund befindet sich die Fläche des geplanten Mehrgenerationenplatzes. Von dort erstreckt sich das geplante Bohmter Bewegungsband über den Schulhof der Oberschule bis zu Hallenbad und Sporthalle. Foto: Friedrich Lüke

2019-03: Die Bohmter SPD beantragt einen Stopp des Bewegungsband-Projekts.

Stattdessen plädiert Thomas Rehme dafür, die Projekte einzeln umzusetzen und für die Einzelprojekte Förderanträge zu stellen.

Diese Forderung und Erklärungen dazu gab Thomas Rehme während der öffentlichen Sitzung der SPD Bohmte am Montagabend im Gasthaus Riemann ab, zu der neben Parteimitgliedern auch zahlreiche Bürger und engagierte Eltern vor Ort waren und mit den Kommunalpolitikern diskutierten.

Was war passiert?

Der Artikel in dieser Zeitung vom 21. Februar 2019 hatte in Bohmte die Bürger und besonders Eltern aufgebracht. Am Montagabend stellte Thomas Rehme klar: "Das Bewegungsband soll gestoppt werden, aber die Teilprojekte wie der Sportplatz sollen fortgeführt werden." Die derzeitigen Kosten könne die SPD nicht zulassen.

Das ist das Bewegungsband

Das Bewegungsband (deshalb der Name des Projektes) verbindet als behindertengerechter Weg den geplanten Mehrgenerationenspielplatz und das Schulgelände mit dem Sportzentrum. In der Planung befinden sich derzeit das Lern- und Kommunikationsfeld der Oberschule und die Mehrgenerationenfläche "Feldpark Bohmte" zwischen der Straße Am Schwaken Hofe und der Straße Am Bahnwinkel.

Plan der SPD

Die Bohmter SPD möchte nun dort anfangen, wo der Sanierungsbedarf am größten sei und das sei zuerst beim Freibad der Fall, dann folgen Hallenbad und Sportplatz. Der Mehrgenerationenspielplatz wird von der SPD nicht abgelehnt, wenn er denn auch seinem Namen gerecht werde, erklärte Helmut Buß, Vorsitzender SPD Bohmte.

Hauptkritikpunkt: Der Spielplatz sei bisher so geplant, dass Spielgeräte für Kinder von 0 bis 14 Jahren dort hingestellt werden. Dieses sei dann aber kein Platz für Generation. "Wenn ein Platz geplant wird, dann auch für die Senioren. Sonst ist es nicht Mehrgenerationen, sondern ein Luxusplatz für Kinder."

Der ganze Bericht auf www.noz.de (aufgerufen 2019-03-20) 


2019-03: Starker Rückenwind für Bürgermeisterwahl von Thomas Rehme: Mehr als doppelt so viele Unterstützer wie notwendig!

150 Unterstützer müssen mit ihrer persönlichen Unterschrift auf einem amtlichen Formular bescheinigen, dass ein Kandidat als unabhängiger Einzelbewerber zur Bürgermeisterwahl am 26. Mai

2019 in der Gemeinde Bohmte zugelassen werden soll. Genau drei Monate vor dem Wahltermin konnte Thomas Rehme mehr als doppelt so viele Unterstützer aus den Ortschaften Hunteburg, Bohmte, Herringhausen und Stirpe- Oelingen überzeugen, dass sie ihn mit ihrer Unterschrift unterstützen.

Am 26.02.2019 gab Thomas Rehme persönlich im Rathaus 302 Formulare mit den Unterstützungsunterschriften und die weiteren notwendigen Unterlagen ab und hat damit

die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bürgermeisterkandidatur geschaffen.

„Damit ist für mich der Startschuss für den Wahlkampf gefallen.“ freut sich Thomas Rehme auf eine aufregende Zeit, die er nutzen wird, um mit den Bürgerinnen und Bürgern von Hunteburg, Bohmte, Herringhausen und Stirpe-Oelingen ins persönliche Gespräch zu kommen. Abschließend bedankt sich Thomas Rehme bei den vielen Unterstützern und verspricht, sie nicht zu enttäuschen.

„Was vor der Wahl von mir zugesagt wird, werde ich anschließend in den nächsten sieben Jahren der Amtszeit des Bürgermeisters auch umsetzen!“

Team Rehme


2019-01: Thomas Rehme setzt sich für öffentliche Pflegeschulen ein

Aufgrund des Personalmangels im Pflegebereich hält die SPD/UWG-Gruppe im Kreistag die Gründung von Pflegeschulen in Trägerschaft des Landkreises für sinnvoll und sagt den Neugründungen ihre Unterstützung zu.

Mit dem vom Bundestag beschlossenem Pflegeberufsgesetz, das zum 1.1.2020 in Kraft treten wird, soll eine generalisierte Ausbildung eingeführt werden, die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege enthält. Vor diesem Hintergrund wird derzeit mit Hochdruck daran gearbeitet, an den Berufsschulen des Landkreises Osnabrück, die BBS Melle, die BBS Bersenbrück und die BBS Haste, dreijährige Pflegeschulen zu schaffen. Mit der dualen Form der Fachschule Heilerziehungspflege habe beispielsweise die BBS Haste bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt, erläutert ihr Schulleiter Peter Befeldt am Rande eines Gespräches mit Vertretern der SPD/UWG-Gruppe in den Räumlichkeiten seiner Schule. „Aufnahmevoraussetzung für die neue Pflegeschule ist der 10-jährige erfolgreiche Besuch einer Allgemeinbildenden Schule möglichst mit Realschulabschluss oder der erfolgreiche Besuch der Zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz, die wir bereits mit überdurchschnittlichen Kennzahlen im Landesvergleich führen“, führt Befeldt weiter aus. „Der Abschluss ist Pflegefachfrau / Pflegefachmann.“ Bei den Vertretern der SPD/UWG-Gruppe stießen die Pläne ausnahmslos auf offene Ohren. „Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement öffentliche Pflegeschulen einzurichten“, betont Thomas Rehme, Vorsitzender der Gruppe. Schulen in Trägerschaft des Landkreises sei eine sinnvolle Ergänzung zu den örtlichen privaten Schulen.


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