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Der Landtagsabgeordnete Guido Pott (Zweiter von links) unterstützt die Forderung der Bohmter. Foto. Rainer Westendorf
Der Landtagsabgeordnete Guido Pott (Zweiter von links) unterstützt die Forderung der Bohmter. Foto. Rainer Westendorf

2018-06: Wann wird der Bahnhof Bohmte barrierrefrei umgebaut?

Der Sozialverband (SoVD) Bohmte, Verwaltung und Kommunalpolitik setzen sich für diese Umgestaltung des Bahnhofs ein.

Der Bahnhof ist der Albtraum für Menschen mit Behinderungen – und für Reisende mit schwerem Gepäck. „Für sie ist es unmöglich, ohne Hilfe den Bahnsteig zu erreichen“, so der SoVD.

Die rote Karte gezeigt

Am Freitagnachmittag haben Bürger der Bahn nun symbolisch die rote Karte gezeigt und mit dieser einer Aktion ihrem Anliegen Nachdruck verliehen.

Der Landtagsabgeordnete Guido Pott war ebenfalls vor Ort. Dass Menschen mit einem Handicap den Bahnhof nicht nutzen können, sei „heutzutage nicht mehr hinnehmbar. Hier muss sich etwas ändern“. Pott hatte noch einmal eine Anfrage an das Wirtschaftsministerium in Hannover gestellt, um den Umbau zu forcieren. Pott dankte auch der Gemeinde für die Vorarbeiten die für das Projekt geleistet wurden.

Niedersachsen ist am Zug

Für den Bahnhof liegt übrigens bereits eine Planung vor, jedoch ist nicht abzusehen, wann mit deren Umsetzung begonnen wird, denn der Bahnhof steht auf dem Förderprogramm „Niedersachsen ist am Zug“ erst auf Stufe drei. Ziel, Bohmte soll weiter nach vorne rücken. Der Umbau des Bahnhofs soll deutlich vor dem bisherigen Zeitkorridor realisiert werden, also vor dem Jahr 2022.

Der ganze Bericht auf www.noz.de (aufgerufen 2018-06-16)


2018-06: Rehme begrüßt Digitalisierung als Schwerpunktthema

Während der Neujahrsansprache hob der Landrat Dr. Michael Lübbersmann neben den Themen Demographischer Wandel, Klima- und Wirtschaftspolitik vor allem die Querschnittsaufgabe Digitalisierung hervor. Dies sei, so der Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag, Thomas Rehme, tatsächlich eines der Schlüsselthemen des Landkreises Osnabrück. „Breitband ist ein wichtiger Standortfaktor für den ländlichen Raum. Die Versorgung wirklich aller Haushalte mit schnellem Internet muss das Ziel sein“, fordert Rehme. „Um den Landkreis zukunftsfähig zu machen, muss die Breitbandstrategie ständig fortgeschrieben werden, damit der gesamte Landkreis in Zukunft sogar mit einer Glasfaserinfrastruktur ausgestattet ist.“ Dass der Landkreis auf gutem Wege sei, zeigen die bereits durchgeführten Maßnahmen in der Vergangenheit: Alle 34 Städte und Gemeinden haben die Aufgabe der Breitbandversorgung im Rahmen einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung an den Landkreis übertragen. So können in erster Linie Synergieeffekte effizient genutzt werden, ist sich Rehme sicher. Ein weiterer wichtiger Schritt sei die Gründung der Breitbandinfrastrukturgesellschaft TELKOS, die bereits in 2016 und 2017 die komplexen europaweiten Vergabeverfahren zur Auswahl eines Betreibers des Netzes, eines Generalplaners sowie zur Vergabe der eigentlichen baulichen Leistungen durchgeführt hat. „Nun können in diesem Jahr die rund 500 km Glasfasernetz verbaut werden“, freut sich Rehme. Genauso erfreulich sei die Fortsetzung des Programms zur Anbindung kommunaler Schulen sowie Gedenkstätten, Hotels und Ausflugsziele im Außenbereich. „Allein für dieses Programm stehen für das Jahr 2018 1,5 Mio. Euro im Haushalt zur Verfügung.“ Insgesamt investiert der Landkreis Osnabrück gemeinsam mit den Städten und Gemeinden in den kommenden zwei Jahren 39 Mio. Euro in den Breitbandausbau. Dies sei nicht zu viel Geld, urteilt Rehme, in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um einen essentiellen Bestandteil der Daseinsvorsorge handelte. Die Breitbandversorgung sei eine wesentliche Voraussetzung für eine starke regionale Wirtschaft, moderne Bildungslandschaft und die digitale Teilhabe.


2018-05: Sie sind da! Die Altkennzeichen. Rehme lobt zügige Umstellung in den KfZ-Zulassungsstellen

 Nachdem der Kreistag die Wiedereinführung der Altkennzeichen in seiner Sitzung im März beschlossen hat, haben Interessenten ab dem 1. Juni, 8 Uhr, die Möglichkeit, ihr Wunschkennzeichen über die Internetseiten von Stadt und Landkreis Osnabrück zu reservieren. Gleiches gilt für die Internetseiten der eigenständigen Zulassungsstellen der Städte Bramsche, Georgsmarienhütte und Melle sowie der Gemeinde Wallenhorst, heißt es in einer Pressemitteilung des Landkreises. Ab dem 11. Juni sind dann in den Zulassungsstellen in Stadt und Landkreis Osnabrück die Altkennzeichen erhältlich. Über die kurzfristige Umsetzung des Kreistagsbeschlusses freut sich neben den Fans der im Zuge der Gebietsreform 1972 abgeschafften Kennzeichen auch Thomas Rehme, Vorsitzender der SPD/UWG-Gruppe:  „Nur selten ist ein Beschluss des Kreistages so direkt spürbar gewesen wie in diesem Falle. Der Wunsch der Bevölkerung wurde somit schnellstmöglich umgesetzt“, lobt Rehme die zügige Arbeit der Landkreisverwaltung.     

Die Schilder kosten abhängig von der Schilderprägestelle rund 30 Euro. Die Umkennzeichnung mit den Altkennzeichen BSB, MEL und WTL kostet 27,60 Euro. Weitere 10,20 Euro fallen an, wenn Interessenten ein Wunschkennzeichen angeben.

In den folgenden Zulassungsstellen ist die Abholung der Kennzeichen ab 11. Juni möglich: Kreishaus Osnabrück, Stadthaus Osnabrück, Bersenbrück, Bramsche, Georgsmarienhütte, Melle, Wallenhorst, Bad Essen, Bohmte, Fürstenau und Quakenbrück.


2018-05: Rehme: SPD 60plus im Landkreis Osnabrück bleibt schlagkräftige Truppe

 An Themen fehlte es den Mitgliedern der SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus auf ihrer Sitzung in Bohmte nicht. Das stellte der Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag und Ortsbürgermeister der Gemeinde Bohmte, Thomas Rehme, bei der Begrüßung fest und bedankte sich beim Vorsitzenden der AG, Henry Jolifier, für die Einladung. So standen neben den Forderungen nach qualifizierter und ausreichender Pflege sowie behindertengerechtem und bezahlbarem Wohnungsbau auch die Themen „Cittaslow“ und die AWO Wohngemeinschaft in Bohmte auf der Tagesordnung. Annette Ludzay von der Tourist-Info Bad Essen stellte das touristische Konzept der Nachbargemeinde vor. Als Cittaslow und Fairtrade-Gemeinde geht Bad Essen bewusst den Weg der Nachhaltigkeit. Eine Chance für kleine Gemeinden und auch für die Region: Aktuell lassen sich gerade Ostercappeln, Bohmte und Bramsche als Fairtrade Gemeinde zertifizieren. Informationen über den AWO-Wohngemeinschaftshof, der auch gleichzeitig Sitzungsort war, erhielten die Anwesenden von dem Vorstandsmitglied der AWO Wittlager Land, Pastor i.R. Werner Cramm. Wenn alle Menschen, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, so engagiert und an politischen Inhalten so interessiert wären, wie die Mitglieder der AG 60plus im Landkreis Osnabrück, ist Thomas Rehme überzeugt, würden die Interessen der älteren Generation noch besser vertreten werden.


2018-05: Rehme lobt Entwicklung der BBS Brinkstraße zum Bildungscampus 

Drei Stunden nahmen sich die Abgeordneten der SPD-Kreistagsfraktion Zeit, um sich über das Bildungsangebot der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Osnabrück an der Brinkstraße zu informieren. Nach einem Rundgang durch die verschiedenen Gebäudekomplexe und einem ausführlichen Vortrag zu Bildungsgängen und Entwicklungstendenzen, waren weder Schulleiter Martin Henke noch die Kommunalpolitiker müde, weitere Fragen zu den Herausforderungen der beruflichen Bildung und den Perspektiven der Schule zu diskutieren.

Die BBS Brinkstraße ist die größte der vier berufsbildenden Schulen in Trägerschaft des Landkreises Osnabrück. In diesem Schuljahr unterrichten 150 Lehrkräfte aktuell 4.500 Schülerinnen und Schüler in 236 Klassen. Beeindruckende Zahlen, die sich in einem vielfältigen Bildungsangebot an diesem Lernstandort widerspiegeln. „Unser Schwerpunkt stellt nach wie vor der Unterricht in der Berufsschule für handwerkliche und industrielle duale Ausbildungsberufe im technischen Bereich dar“, führt Martin Henke aus. Beispiele dafür seien Berufe der Elektro-, Metall-, Versorgungs-, Fahrzeug-, Informationstechnik und Mechatronik. Darüber hinaus finden Schülerinnen und Schüler an der BBS Brinkstraße in den Bildungsangeboten des Übergangssystems auch den Weg in eine Berufsausbildung und werden hier auf betriebliche Anforderungen vorbereitet. Weiterhin bietet die Schule die Möglichkeit, über das Technische Gymnasium und die Fachoberschule Technik eine Studienberechtigung zu erlangen. Abgerundet wird das Angebot durch die Fachschule Technik, die durch die Weiterbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/-in Aufstiegsmöglichkeiten in regionalen und überregionalen Unternehmen bietet. Somit wird das gesamte Spektrum der beruflichen Bildung abgebildet, das durch nahtlose Übergänge der einzelnen Angebote den Karriereweg junger Menschen unterstützt.

Neben der Größe und der Angebotsvielfalt ist es die in moderne didaktische Konzepte eingebettete hochwertige technische Ausstattung der BBS Brinkstraße, die den guten Ruf der Schule ausmachen. Mit ihrem Anteil an den vom Landkreis Osnabrück zur Verfügung gestellten Sondermitteln für die Jahre 2018 bis 2021 von 3,6 Mio. Euro wird die Schule für die notwendige Anpassung der Ausstattung an die technologische Entwicklung sorgen, ist sich Thomas Rehme, Vorsitzender der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag sicher. Beispiele dafür lernten die Besucherinnen und Besucher bei einem Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen kennen. Dazu gehören die Vernetzung einer automatisierten Produktionsanlage für Fahrradcomputer im Rahmen von Industrie 4.0, ein interaktives Display als ein Element der Digitalisierung des Lernens oder die Raumbedarfsplanung für das sichere Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvolttechnik, die eine Auslagerung des Karosseriebaubereichs notwendig machen.

Nach diesem Einblick in die verschiedenen Werkstätten, Fach- und Unterrichtsräume habe man den Eindruck als hielte man sich auf einem Bildungscampus der Zukunft auf. Die Kommunalpolitiker waren sich einig, dass die Berufsbildenden Schulen an der Brinkstraße mit ihrem breiten Angebot, ihren zukunftsorientierten Unterrichtskonzepten und mit ihrem innovativen Equipment einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung der Region leisten.

Am 16. Juni findet die alljährliche Projektmesse der Absolventinnen und Absolventen der Fachschulen Technik in der Zeit von 10 bis 14 Uhr statt. Dazu sind Freunde, Verwandte, Firmenvertreter aber auch Vertreter aus Politik und Gesellschaft herzlich eingeladen, sich in der Turnhalle der BBS Brinkstraße über die spannenden Abschlussprojekte zu informieren.  


2018-04: Thomas Rehme besucht mit Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann  CLAAS E-Systems in Dissen

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) hat sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD/UWG-Gruppe im Kreistag Thomas Rehme und dem Bundestagsabgeordneten Rainer Spiering im neuen CLAAS Elektronikentwicklungszentrum in Dissen über die Chancen digital vernetzter Landwirtschaft informiert.

Der neue CLAAS-Standort in Dissen wurde im Oktober 2017 offiziell eingeweiht. Seitdem arbeiten im Elektronikentwicklungszentrum Spezialisten daran, Maschinen untereinander zu vernetzen, um den Landwirten eine effektivere Bewirtschaftung ihrer Betriebe zum Beispiel durch automatische Systeme zur Lenkung von Landmaschinen per Satellitensignal zu ermöglichen.

Oppermann lobte dabei die dynamischen Arbeitsbedingungen in Dissen, die einen „Hauch von Silicon Valley“ vermittelten. Er und Rehme tauschten bei dieser Gelegenheit Kindheitserinnerungen aus und erzählten, dass sie schon als Kind auf CLAAS-Dreschern saßen.

Thomas Rehme konnte darüber hinaus die Kontakte zu der in Bohmte ansässigen Familie Claas pflegen, da mit Dr. Patrick Claas auch ein Familiengesellschafter vor Ort war. Mit dem altehrwürdigen Rittergut Arenshorst und dem damit verbundenen Patronat der Arenshorster Kirche ist die Familie Claas eng mit der Gemeinde Bohmte verbunden. Die zur CLAAS-Holding gehörende Tochtergesellschaft Präzi-Fördertechnik GmbH mit Sitz in Bohmte war daher ebenfalls Thema des Besuches. 


Kandidat Thomas Rehme (Vierter von links) mit dem neune Vorstand der SPD. Von links: Herbert Ludzay, Patrick Buchsbaum, Olaf Baum, Vorsitzender Helmut Buß, Thomas Gerding, Markus Helling sowie Martin Schütz. Foto: Rainer Westendorf
Kandidat Thomas Rehme (Vierter von links) mit dem neune Vorstand der SPD. Von links: Herbert Ludzay, Patrick Buchsbaum, Olaf Baum, Vorsitzender Helmut Buß, Thomas Gerding, Markus Helling sowie Martin Schütz. Foto: Rainer Westendorf

2018-02: Kandidatur 2019 angekündigt

Thomas Rehme will 2019 für das Amt des hauptamtlichen Bürgermeistes in der Gemeinde Bohmte kandidieren. Das teilte Rehme auf der Versammlung der SPD im Gasthaus Riemann, Bohmterheide, mit. Rehme ist Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, Ortsbürgermeister in Bohmte sowie Vorsitzender der Gemeinderatsfraktion der Sozialdemokraten.

Die Bürgermeisterwahl findet voraussichtlich am 26. Mai 2019 statt – falls an diesem Tag wie derzeit geplant auch die Europawahl durchgeführt wird. Es soll also parallel abgestimmt werden. 

Der ganze Bericht auf www.noz.de (aufgerufen 2018-02-22)


2018-02: Jahreshauptversammlung des SPD Ortsverein Bohmte.

Im Februar 2018 fand die Jahreshauptversammlung des SPD Ortsverein Bohmte statt. Es fanden sich 24 Stimmberechtigte Mitglieder im Gasthof Riemann ein.

Nach einem kleinen Imbiss standen der Bericht des Vorsitzenden Helmut Buß, in dem er auch fünf neue SPD Mitglieder begrüßen durfte, auch der Bericht des Kassenwartes Markus Helling auf dem Programm. Anschließend folgten die Neuwahlen des gesamten Vorstandes. Den gewählten Vorstand finden sie unter „unser Vorstand“. Nach den Wahlen wurde die Kandidatur von Thomas Rehme zum Bürgermeisterkandidaten der Gemeinde Bohmte für die Neuwahlen im Jahr 2019 bekannt gegeben.

Zum Abschluss folgte dann eine intensive Diskussion über das anstehende Mitgliedervotum zum Koalitionsvertrag an.

Impressionen finden Sie in der folgenden Bildergalerie:


2018-02:

Hier entsteht die neue Website des SPD-Ortsverein Bohmte.

Wenn Sie Idee, Wünsche oder Anregungen haben. gerne melden.